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	<title>Wohnen Deutschland und Ukraine</title>
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	<description>Жизнь в Германии и на Украине</description>
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		<title>Erhalt unserer Schwimmhallen in Leipzig</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:13:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Leipzig mit seinem Auewald und seiner Seenlandschaft bietet g&#252;nstige Bedingungen f&#252;r die Naherholung. Ideal f&#252;r Selbstst&#228;ndige und Freiberufler, die wenig Zeit haben, aber sich auch einmal entspannen m&#246;chten. Daneben bietet Leipzig viele kulturelle und f&#252;r die Gesunderhaltung Einrichtungen. Positiv sind so auch die Schwimmhallen, die sowohl von Sportlern und der Bev&#246;lkerung besucht werden.
Am 24.02.2010 kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leipzig mit seinem Auewald und seiner Seenlandschaft bietet g&#252;nstige Bedingungen f&#252;r die Naherholung. Ideal f&#252;r Selbstst&#228;ndige und Freiberufler, die wenig Zeit haben, aber sich auch einmal entspannen m&#246;chten. Daneben bietet Leipzig viele kulturelle und f&#252;r die Gesunderhaltung Einrichtungen. Positiv sind so auch die Schwimmhallen, die sowohl von Sportlern und der Bev&#246;lkerung besucht werden.<br />
Am 24.02.2010 kurz vor Beginn der Ratsversammlung (14.00 Uhr) findet die &#220;bergabe der gesammelten Unterschriften f&#252;r den Erhalt der Schwimmhallen und Freib&#228;der der Stadt Leipzig in der oberen Wandelhalle an den Oberb&#252;rgermeister Burkhard Jung statt. Die &#220;bergabe erfolgt durch Rainer Lademann (Vorsitzender Betriebsrat Sportb&#228;der Leipzig GmbH), Holger Maiwald (Vorsitzender des Schwimmsportverbandes Leipzig e.V.), Thomas Podeyn (stellv. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Landesverband Sachsen im Bundesverband Deutscher Schwimmmeister) sowie Schwimmkindern des SSV Leutzsch.  Eine Demo findet damit nicht statt!  &#220;ber 20.000 Unterschriften (genau Zahl wird am 24.02.2010 mitgeteilt) wurden gesammelt.  Danke an allen Sportlern und Sportinteressierten.</p>
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		<title>Die Tauwasserbildung und die Durchfeuchtung der Bauteile bei &#228;lteren massiven  Geb&#228;uden Teil 1</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 22:20:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die k&#252;nftigen Bauaktivit&#228;ten verlagern sich immer mehr in den Bereich der Modernisierung und Erhaltung der vorhandenen Bausubstanz. Daher wird bei diesem Beitrag bei der Betrachtung der Feuchtigkeitsproblematik der Schwerpunkt auf &#228;lter Geb&#228;ude mit Ziegelmauerwerk gesetzt.  Im Verlauf ihrer Standzeit traten unterschiedliche Feuchteeinfl&#252;sse auf. Die dabei auftretenden Feuchtigkeitstransportprozesse, wie die Wasserdampfdiffusion oder kapillare Wasserleitung werden durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die k&#252;nftigen Bauaktivit&#228;ten verlagern sich immer mehr in den Bereich der Modernisierung und Erhaltung der vorhandenen Bausubstanz. Daher wird bei diesem Beitrag bei der Betrachtung der Feuchtigkeitsproblematik der Schwerpunkt auf &#228;lter Geb&#228;ude mit Ziegelmauerwerk gesetzt.  Im Verlauf ihrer Standzeit traten unterschiedliche Feuchteeinfl&#252;sse auf. Die dabei auftretenden Feuchtigkeitstransportprozesse, wie die Wasserdampfdiffusion oder kapillare Wasserleitung werden durch den Feuchtegrad, die Feuchteverteilung in der jeweiligen Baustoffstruktur, dem Sorptionsverhalten sowie von den Schichtgrenzen innerhalb der massiven Konstruktion bestimmt.<br />
In allen kapillarpor&#246;sen Bauwerksteilen stellt sich allm&#228;hlich ein praktischer und rechnerischer Feuchtegehalt als Durchschnittswert ein. Ma&#223;gebend sind die klimatischen Gegebenheiten und die Zellstruktur des Stoffes. Zu den Feuchtigkeitstransportprozessen im Mauerwerk und ihre Speicherung in den unterschiedlichen Baustoffstrukturen gibt es zahlreiche Publikationen, die sowohl Untersuchungen aber auch Berechnungsmethoden des gekoppelten W&#228;rme- und Feuchtetransportes in den Bauteilen zum Inhalt haben.[1, 2, 3, 4, 5] Bei der gespeicherten Feuchtigkeit in einer Au&#223;enwand handelt es sich um einen st&#228;ndig ver&#228;nderlichen Prozess. Es ist daher schwierig, den durchschnittlichen Feuchtegehalt anzugeben. Die au&#223;enklimatischen Bedingungen, wie Standort an der K&#252;ste oder im Binnenland, die Beanspruchung durch Schlagregen sowie die Jahreszeit wirken hier entscheidend ein,  sodass bei gleichem Mauerwerk eines Geb&#228;udes je Ausrichtung vollkommen unterschiedliche Feuchteverteilungen vorliegen k&#246;nnen und sich so zus&#228;tzlich auf das W&#228;rmeverhalten des Geb&#228;udes auswirken.<br />
Trifft ein Wasser-Dampf-Gemisch (Luft) auf eine weniger warme Bauteiloberfl&#228;che auf und die Taupunkttemperatur der Luft wird unterschritten, so bildet sich auf einer glatten Oberfl&#228;che ein d&#252;nner Feuchtigkeitsfilm oder Wassertropfen. Da sich w&#228;hrend der Standzeit der Geb&#228;ude st&#228;ndig die Nutzung &#228;ndert, sollte die Innenscheibe der Fenster als k&#252;hlste Fl&#228;che erhalten werden. [6] Hier kann sich sichtbar Kondensat ansammeln, ohne gr&#246;&#223;ere Sch&#228;den zu verursachen. Gerade dieser wichtige Gesichtspunkt wird bei der Sanierung der &#228;lteren Geb&#228;ude nicht beachtet. Durch den Austausch der Kastenfenster durch Isolierverglasung mit einem U-Wert 1,3 W/m²K und besser verlagert sich die k&#252;hlste Oberfl&#228;che in die Innenecken und &#252;ber den Fu&#223;boden der Au&#223;enw&#228;nde, siehe Beispiel Bild 2.<br />
Eigene Messungen der Oberfl&#228;chentemperaturen an verschiedenen Au&#223;enw&#228;nden zeigen, dass die Temperatur &#252;ber dem Fu&#223;boden circa 3 K niedriger als 1 m h&#246;her ist. Grundlage f&#252;r die Bewertung einer Konstruktion sind daher die Temperaturen im Wandwinkel und des Wandabschnitts &#252;ber den Fu&#223;boden. Diese punktuelle Au&#223;enwandecke wird durch einen W&#228;rmedurchgangskoeffizienten Χ charakterisiert. Zur Ermittlung des Χ-Wertes ist eine 3-D-Berechnung des zu beurteilenden Anschlusses sowie eine 2-D-Berechnung f&#252;r die linearen W&#228;rmebr&#252;cken der Bauteilfl&#228;chen, die sich dreidimensional treffen erforderlich. Ebenso wie der Ψ-Wert (linearer W&#228;rmedurchgangskoeffizient), welcher den zus&#228;tzlichen W&#228;rmestrom im Bereich einer W&#228;rmebr&#252;cke im Vergleich zum ungest&#246;rten Bauteil angibt, besitzt diese Gr&#246;&#223;e nicht immer Aussagekraft. [7] Die Berechnungen dienen dem w&#228;rmetechnischen Nachweis, um zus&#228;tzliche Verluste an Au&#223;enwandwinkeln zu erfassen.<br />
[8, 9, 10]</p>
<p><em><img class="alignleft size-medium wp-image-69" title="keller1" src="http://www.ua-de.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/keller1-300x142.gif" alt="keller1" width="300" height="142" /> Bild 1: Die Feuchtigkeit aus dem Keller und<br />
die k&#252;hle Oberfl&#228;che des Holzfu&#223;bodens<br />
f&#252;hren zur Feuchteerh&#246;hung der Dielung.</em></p>
<p>L&#228;nger anhaltende Tauwasserniederschl&#228;ge k&#246;nnen zu Feuchtesch&#228;den f&#252;hren, die einmal zur Herausl&#246;sung gebundener Salze in den Baustoffen f&#252;hren, aber auch eine Schimmelpilzbildung verursachen und g&#252;nstige Wachstumsbedingungen f&#252;r Holz zerst&#246;rende Pilze und Insekten bieten.<br />
Besonders betroffen sind hier Lagerh&#246;lzer und die Dielung &#252;ber einer Kappe im Erdgeschoss (siehe Bild 1), die Balkenk&#246;pfe im Au&#223;enmauerwerk und Fachwerkkonstruktionen. Wobei f&#252;r eine biologische Sch&#228;digung langfristig bereits niedrigere Feuchten im Mauerwerk ausreichen.<br />
Es tritt aber auch Tauwasser an Baustoffen mit au&#223;erordentlich gro&#223;em W&#228;rmespeicherverm&#246;gen auf, wie zum Beispiel bei Schwerbeton. Das liegt in diesem Fall nicht an der fehlenden W&#228;rmed&#228;mmeigenschaft, sondern an einen gro&#223;en W&#228;rmeeindringkoeffizienten b und die gegl&#228;ttete Betonoberfl&#228;che nimmt keine Feuchtigkeit auf. In diesem Fall ist eine diffusionsoffene Beschichtung anzubringen,  zum Beispiel eine Raufasertapete oder Kork. Diffusionsdichte Beschichtungen, wie zum Beispiel Styroporplatten f&#252;r die Zimmerdecken, verst&#228;rken diesen Effekt, sodass dann zwischen den Fugen der Platten eine starke Tauwasserbildung entsteht und durch eine Schimmelpilzbildung gekennzeichnet wird.<br />
Der Feuchteschutz nach DIN 4108-07 ist darauf gerichtet, Sch&#228;den an Bauteilen zu vermeiden sowie einer Beeintr&#228;chtigung des W&#228;rmeschutzes entgegenzuwirken. Dazu ist</p>
<p>· die Tauwassermenge im Bauteilinneren zu begrenzt,<br />
· eine kritische Oberfl&#228;chenfeuchte und<br />
· das Eindringen von Schlagregen zu vermeiden.</p>
<p>Befindet sich Wasser an der Bauteiloberfl&#228;che, so kann dieses durch den jeweiligen Baustoff kapillar oder auch durch Diffusion aufgenommen werden. Dabei wird die Richtung der Diffusion von dem Konzentrationsgef&#228;lle der absoluten Luftfeuchte bestimmt. Sie ist nicht abh&#228;ngig von der Richtung des W&#228;rmestroms, sie kann dieser entgegengesetzt gerichtet sein. Der W&#228;rmestrom folgt dem Temperaturgef&#228;lle und der Dampfdruck dem Dampfdruckgef&#228;lle. Im Winter ist die absolute Feuchtigkeit der kalten Au&#223;enluft geringer, daher sind der W&#228;rme- und der Dampfstrom nach au&#223;en<br />
gerichtet.[10, 11] &#8220;In Baustoffen mit freiem Wasser in den Poren kann dabei der<br />
Wasserdampfdiffusionsstrom ins Freie erheblich gr&#246;&#223;er sein als die pro Zeiteinheit an der Innenwandoberfl&#228;che absorbierten Wassermengen.&#8221; Der Wasserdampfdiffusionsprozess entzieht so den Schimmelpilzen das f&#252;r das Wachstum erforderliche freie Wasser. &#8220;Die publizierten Ergebnisse der Laboruntersuchungen widerlegen nicht die Annahme, dass Schimmelpilzbildung auf der raumseitigen Oberfl&#228;che der Au&#223;enbauteile von Wohnungen in erster Linie von Tauwasserniedersch&#228;den herr&#252;hrt. Ob Wasser aus einem Sorptionsvorgang f&#252;r das Wachstum von Schimmelpilzen auf Bauteiloberfl&#228;chen verantwortlich sein kann, ist ungekl&#228;rt.&#8221; Es gibt bisher keine Angaben, ob sich die Laborergebnisse auf die realen Verh&#228;ltnisse in Wohnungen &#252;bertragen lassen. [12] Ein Beispiel stellt das Bild 2 dar, wo eine Tauwasser- und Schimmelpilzbildung im Wandeck auf der Raufasertapete erfolgte. Hier liegt nicht nur eine niedrige Oberfl&#228;chentemperatur vor, sondern<br />
der Wassertransportprozess wird durch die Dispersionsfarbe auf der Tapete und eventuell auch durch die Farbbeschichtung auf der Au&#223;enseite behindert. Die Feuchteerh&#246;hung erfolgt aber auch am Auflager des Streichbalkens der Holzbalkendecke, die meist eine h&#246;heren Sch&#228;digung durch Holz zerst&#246;rende Insekten oder Pilze haben.</p>
<p><em><img class="alignleft size-medium wp-image-68" title="ecke1" src="http://www.ua-de.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/ecke1-231x300.jpg" alt="ecke1" width="231" height="300" /> Bild 2: Schimmelpilzbildung als Folge einer Tauwasserbildung an<br />
einer Geb&#228;udeau&#223;enecke. Raumlufttemperatur 17,6°C bei einer<br />
relativen Luftfeuchte von 53 %.</em></p>
<p>Bereits die DIN 4108-5 (1981) lies im Punkt 11.2.4. als Alternative zum Glaser-Verfahren das  Berechnungsverfahren mit Monatsmittelwerten nach JENISCH zu. Dieses Verfahren wurde  weiterentwickelt und ist in der DIN EN ISO 13788 (2001) aufgenommen und gilt als teilweiser Ersatz f&#252;r  die DIN 4108-3 (2001). Es gelten die gleichen Gesetzm&#228;&#223;igkeiten der Dampfdiffusion. Es wird mit  Monatsmittelwerten gerechnet und eine Feuchtebilanz f&#252;r einen Jahreszyklus aufgestellt. Mit dieser  Berechnung treten innerhalb mehrschichtiger Au&#223;enwandkonstruktionen beheizter Geb&#228;ude geringere  Tauwassermengen auf. [13] Diese g&#252;nstigeren bauphysikalischen Werte in Bezug der rechnerischen  Tauwasserbildung und der Verdunstungsmenge resultieren aus dem gegenw&#228;rtigen etwas h&#246;heren  Jahrestemperaturverlauf. Es ist jedoch zu beachten, dass ein Geb&#228;ude nicht nur 20 Jahre steht, sondern  mehrere Jahrhunderte alt werden kann. Vergleicht man nur die letzten 150 Jahre, so werden gr&#246;&#223;ere  Differenzen der durchschnittlichen Jahrestemperatur deutlich. [14] Nach Abklingen der gegenw&#228;rtigen  h&#246;heren Sonnenaktivit&#228;ten [15, 16, 17] k&#246;nnen durchaus in den n&#228;chsten Jahren wieder niedrigere  Jahrestemperaturen vorliegen. Konstruktionen, die unter heutigen durchschnittlichen  Jahrestemperaturen tauwasserfrei berechnet werden, k&#246;nnen dann versagen. Eine Berechnung und bauseitige Umsetzung auf der Grundlage der gegenw&#228;rtigen Erh&#246;hung der Jahrestemperatur ist daher als sehr bedenklich zu werten. Theoretisch berechnete wasserfreie Konstruktionen m&#252;ssen daher nicht &#252;ber den gesamten Lebenszyklus eines Geb&#228;udes gelten.<br />
Die Auswertung eigner Untersuchungen &#228;lterer Mehrfamilienh&#228;user, vorwiegend aus der Gr&#252;nderzeit, zeigen bei 4477 Deckenbalkenk&#246;pfen einen durchschnittlichen Sch&#228;digungsgrad von 23,8 % durch Holz zerst&#246;rende Insekten und Pilze. Dabei wurden sehr unterschiedliche Sch&#228;digungsgrade festgestellt, die im Zusammenhang mit der Feuchte im Wandquerschnitt standen. Die Auswertung erfolgte nach Himmelsrichtung und der St&#228;rke der Au&#223;enwand. In den unteren Etagen liegt die h&#246;chste Sch&#228;digung vor. Damit kann die bisherige Auffassung, dass die Balkenk&#246;pfe im schmaleren Mauerwerk<br />
eine gr&#246;&#223;ere Sch&#228;digung haben, nicht best&#228;tigt werden. Die Auswertung zeigt, dass bereits eine geringe Erh&#246;hung der Holzfeuchte von 1,4 % durchschnittlich die Sch&#228;digung an den Balkenk&#246;pfen um 4 % auf 25 % ansteigt. Das entspricht einem Anstieg der relativen Luftfeuchte von 7 %. Ebenso liegt eine Sch&#228;digung der tragenden Holzkonstruktion auf der s&#252;dlichen Fassade niedriger und betr&#228;gt<br />
circa 60 % gegen&#252;ber den auf der Nordseite. Durch Anobien wurden auf der s&#252;dlichen Fassade 131 und auf der n&#246;rdlichen Fassade 212 Deckenbalken gesch&#228;digt. Damit wird der positive Einfluss auf die Trocknung des Mauerwerkes und der Balkenk&#246;pfe durch die Solarstrahlung deutlich. Die Fassaden hatten mehrheitlich noch den urspr&#252;nglichen hydraulischen Kalkau&#223;enputz oder eine Klinkerfassade. Aber auch bei der Klinkerfassade konnte eine deutlich h&#246;here Sch&#228;digung festgestellt werden, die etwa um 50 % h&#246;her als bei einer verputzten Fassade ist. Um die m&#246;gliche Sch&#228;digung an den Balkenk&#246;pfen zu vermeiden, muss somit ein diffusionsoffener Schichtaufbau der Au&#223;enwand vorliegen.<br />
Die Larven der Holz zerst&#246;renden Insekten, zum Beispiel Anobium punctatum, haben noch Fra&#223;aktivit&#228;ten bei einer Holzfeuchte von 8 bis 10 %, die eng an die Temperatur gekoppelt sind. Bei niedrigen Temperaturen liegt keine beziehungsweise geringe Fra&#223;aktivit&#228;t durch Anobien vor. Bei einem nacht&#228;glich angebrachten W&#228;rmeverbundsystem werden g&#252;nstigere Lebensbedingungen f&#252;r Holz zerst&#246;rende Insekten geboten. Durch die zus&#228;tzlichen Grenzschichten oder gar Sperrschichten kommt es zur geringen Erh&#246;hung der durchschnittlichen Feuchte im Wandquerschnitt. Die durchschnittliche Temperatur wird erh&#246;ht und damit g&#252;nstigere Temperaturbereiche f&#252;r das Wachstum der Insekten &#252;ber das gesamte Jahr geboten. Ebenso wird der positive Trocknungseffekt durch die Solarstrahlung vollst&#228;ndig unterbunden. Bei einer nachtr&#228;glichen energetischen Sanierung von Geb&#228;uden mit tragenden Holzkonstruktionen sind die feuchtetechnischen Ver&#228;nderungen zu ber&#252;cksichtigen.<br />
Eine zul&#228;ssige Feuchteerh&#246;hung im Wandquerschnitt, wie sie in der DIN 4108 als Bedingung genannt wird, ist f&#252;r ein &#228;lteres Mehrfamilienhaus mit Holzbalkendecken nicht tolerierbar und widerspricht den Regeln der Baukunst.<br />
Der Sch&#228;digungsgrad an den Holzbalkenk&#246;pfen im Au&#223;enmauerwerk h&#228;ngt stark von der Feuchte im Wandquerschnitt ab. Die Normen gehen von der Annahme konstanter Stoffeigenschaften, einer abgetrockneten Einbaufeuchte sowie von einer Feuchtigkeitseinwirkung &#252;ber das Innen- und Au&#223;enklima aus. &#8220;Rechenwerte der W&#228;rmeleitzahl in DIN 1048 Teil 4 ber&#252;cksichtigen durchschnittliche Ausgleichfeuchten.&#8221;[6]<br />
Thermische und hygrische Simulationsrechnungen zur Ermittlung der Feuchteverteilung in Bauteilen unter nat&#252;rlichen Randbedingungen auf der Grundlage des Glaserverfahrens sind kritisch zu bewerten. In einem Untersuchungsbericht warnt HAUSER mit folgendem Hinweis &#8220;Der in Ansatz gebrachte Wassertransport in den Bauteilen ber&#252;cksichtigt allein die Wasserbewegung infolge von Diffusion.<br />
Andere Transportph&#228;nomene, die wie die Kapillarleitung den Feuchtetransport dominieren k&#246;nnen, bleiben unber&#252;cksichtigt. Auch die von den Materialeigenschaften abh&#228;ngige Wasserspeicherf&#228;higkeit wird nicht in Ansatz gebracht. Deshalb ist es mit dem Nachweisverfahren nicht m&#246;glich, R&#252;ckschl&#252;sse auf die sich in Bauteilen ansammelnde Wassermenge zu ziehen und realistische Wassergehalte zu ermitteln.&#8221;[18] EICHLER/ARNDT schrieben hierzu &#8220;Enth&#228;lt die berechnete Konstruktion Schichten aus Ziegeln, Gips, M&#246;rtelputz, Leichtbeton, Holzbeton, Holz oder andere feuchteleitf&#228;higen Stoffen, so k&#246;nnen kapillare Wassertransporte eine negative Feuchtebilanz in das Gegenteil verkehren, unter ung&#252;nstigen Radbedingungen aber auch noch kritischer machen&#8230; Wasserbewegungen entziehen sich jedoch einer Berechnung, man kann nur ihre Tendenz zu erkennen suchen und ihre Auswirkung absch&#228;tzen.&#8221;[10]<br />
Mit den Berechnungsverfahren f&#252;r W&#228;rme- und Feuchtetransportprozesse k&#246;nnen gegenw&#228;rtig keine ausreichenden R&#252;ckschl&#252;sse auf realistische Wassergehalte im Wandquerschnitt gezogen werden, die Schlussfolgerungen auf eine h&#246;here Gef&#228;hrdung der Balkenk&#246;pfe durch Holz zerst&#246;rende Insekten als Folge einer Tauwasserbildung zu lassen.</p>
<p>Prof. RNDr. Jaroslav Římal Dr.Sc. und Dipl.-Ing.oec., Ing. Peter Rauch</p>
<p>Literatur:<br />
<em>[1] Kie&#223;l, Kurt; Kapillare und dampff&#246;rmiger Feuchtetransport in mehrschichtigen Bauteilen.<br />
Rechnerische Erfassung und bauphysikalische Anwendung, Dissertation, Universit&#228;t<br />
Gesamthochschule Essen 1983<br />
[2] H&#228;upl, Peter; Stopp, Horst; Feuchtetransport in Baustoffen und Bauwerksteilen Dissertation, Technische Universit&#228;t Dresden 1987<br />
[3] Pedersen, C.R.; Combined heat and moisture transfer in building construction, Dissertation Technische Universit&#228;t D&#228;nemark, Lyngby 1998<br />
[4] K&#252;nzel, Hartwig M.; Verfahren zur ein- und zweidimensionalen Berechnung des gekoppelten W&#228;rme- und Feuchtetransport in Bauteilen mit einfachen Kennwerten, Dissertation 1994 , Universit&#228;t Stuttgart<br />
[5] Bednar, T.; Beurteilung des feuchte- und w&#228;rmetechnischen Verhaltens von Bauteilen und Geb&#228;uden –Weiterentwicklung der Me&#223;- und Rechenverfahren, Dissertation 2000, Technische Universit&#228;t Wien<br />
[6] Mehlhorn, Gerhard; Der Ingenieurbau, Grundwissen, Bauphysik Brandschutz 1996 Berlin Ernst &amp; Sohn, S. 46, 57, 78, 85, 90, 91<br />
[7] Willems, Wolfgang; Schild, Kai; W&#228;rmebr&#252;cke: Berechnung – Bilanzierung –Vermeidung S.488-490 in: Bauphysik Kalender 2007, Ernst &amp; Sohn<br />
[8] Jaroslav Římal, Marcus Hermes; Die energiesparende Geb&#228;udeh&#252;lle, GFF 12/2006, S. 28ff<br />
[9] K&#246;nigwinter, Peters; W&#228;rmebr&#252;cken im Mauerwerksbau beachten, Baumarkt 10/99 S. 10-15<br />
[10] Eichler, Friedrich; Arndt, Horst; Bautechnischer W&#228;rme- und Feuchtigkeitsschutz 1989,Bauverlag Berlin S. 92-102, 223<br />
[11] Arendt, Claus; Seele, J&#246;rg; Feuchte und Salze in Geb&#228;ude, Verlagsanstalt Alexander Koch; 2000, S. 12-16, 51<br />
[12] Jenisch, Richard; Stohrer, Martin; Tauwassersch&#228;den 2. Aufl. 2001, Fraunhofer IRB-Verlag, S. 26-27<br />
[13] Weise, Manfred; ‚Bauphysik und Klimawandel’; &#196;nderungen im Holzschutz, Vortrag auf der 14. Quedlinburger Holzbautagung 27.-28.3.2008, S. 6-9<br />
[14] Artur B. Robinson; Noha E. Robinson, Willie, Soon; Environmental Effects of Increased Atmospheric Carbon Dioxide, Journal of American Physicians and Surgeons (2007)12, 79-90<br />
[15] Chabibullo Abdussamatow; Mars gibt Hinweise auf k&#252;nftige Kaltzeit auf der Erde, Russische Informations- und Nachrichtenagentur RIA NOVOSTI 10. Oktober 2007</p>
<p>http://de.rian.ru/science/20071010/83356266.html</p>
<p>[16] Usoskin, Ilya G. , S. K. Solanki, M. Sch&#252;ssler, K. Mursula, K. Alanko (2003) A Millenium Scale Sunspot Reconstruction: Evidence For an Unusually Active Sun Since the 1940’s.- Phys.Rev.Lett. 91 (2003) 211101<br />
[17] Lassen, K. Solar Activity and Climate &#8211; Long-term Variations in Solar Activity and their Apparent Effect on the Earth&#8217;s Climate.- Danish Meteorological Institute, Solar-Terrestrial Physics Division, Lyngbyvej,100, DK-2100 Copenhagen (2), Denmark.<br />
[18] Hauser, Gerd: Forschungsvorhaben „Auswirkungen der neuen europ&#228;ischen Norm EN ISO 13788 &#8220;Raumseitige Oberfl&#228;chentemperatur zur Vermeidung kritischer Oberfl&#228;chenfeuchte und Tauwasserbildung im Bauteilinneren“ auf Konstruktion und Holzschutz von Au&#223;enbauteilen in Holzbauart&#8221;, Ingenieurb&#252;ro</em></p>
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		<title>Feuchtigkeit als Ursache f&#252;r biologische Bausch&#228;den</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:00:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Temperaturbereich]]></category>
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Biologische Sch&#228;den an Bauteilen treten nur dann auf, wenn gen&#252;gend Feuchtigkeit, eine geeignete Nahrung und ein optimaler Temperaturbereich vorliegen. Oft sind sehr schmale Grenzen zwischen Schadenfreiheit und Sch&#228;digung zu beobachten. Eine h&#246;here Feuchtigkeit bei niedriger Temperatur muss nicht zwangsweise zu einer Sch&#228;digung f&#252;hren. Dagegen kann bei gleicher oder sogar niedrigerer relativer Feuchte aber bei [...]]]></description>
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<mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} --></p>
<p><!--[endif]--></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; text-align: justify;">Biologische Sch&#228;den an Bauteilen treten nur dann auf, wenn gen&#252;gend Feuchtigkeit, eine geeignete Nahrung und ein optimaler Temperaturbereich vorliegen. Oft sind sehr schmale Grenzen zwischen Schadenfreiheit und Sch&#228;digung zu beobachten. Eine h&#246;here Feuchtigkeit bei niedriger Temperatur muss nicht zwangsweise zu einer Sch&#228;digung f&#252;hren. Dagegen kann bei gleicher oder sogar niedrigerer relativer Feuchte aber bei Zimmertemperatur eine biologische Sch&#228;digung auftreten.<span> </span>Dieser Zusammenhang wird i n einem verallgemeinerten <!--[if supportFields]><span style="mso-element:field-begin" mce_style="mso-element:field-begin"></span>XE &quot;Isoplethensysteme&quot;<![endif]--><!--[if supportFields]><span style="mso-element:field-end" mce_style="mso-element:field-end"></span><![endif]-->Isoplethensystem dargestellt.<span> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; text-align: justify;">Neben dem oft kritisierten eindimensionalen Glaser-Verfahren, welches Kapillartransporte, Sorptionseigenschaften und Einfl&#252;sse realer baulicher und klimatischer Randbedingungen nicht ber&#252;cksichtigt, gibt es zahlreiche Modellans&#228;tze, die mehrdimensionale und instation&#228;re Transportvorg&#228;nge in kapillar por&#246;sen Baustoffen berechnen. Die thermodynamisch miteinander gekoppelten W&#228;rme- und Feuchtetransportvorg&#228;nge finden gleichzeitig statt und beeinflussen sich gegenseitig.<span> </span>Enthalpiestr&#246;me der Feuchtefelder sowie die Phasen&#228;nderung des Wassers beeinflussen die W&#228;rmespeicherf&#228;higkeit sowie die W&#228;rmeleitf&#228;higkeit und somit den W&#228;rmetransport.<span> </span>In der Literatur werden verschieden numerische Berechnungsverfahren beschrieben.<a name="_ftnref1" href="#_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> <a name="_ftnref2" href="#_ftn2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--></span></span></a><a name="_ftnref3" href="#_ftn3"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> <a name="_ftnref6" href="#_ftn6"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[endif]--></span></span></a> <a name="_ftnref7" href="#_ftn7"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[7]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span> </span>So werden bei der Berechnung des W&#228;rmetransportes bei K&#220;NZEL die „…<em>W&#228;rmeleitung und Enthalpiestr&#246;me durch Feuchtebewegung mit Phasenver&#228;nderung sowie die kurzwellige Sonnenstrahlung ber&#252;cksichtigt</em>.“<a name="_ftnref8" href="#_ftn8"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[8]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><strong> </strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; text-align: justify;">Im Forschungsbericht zur hygrothermischen Untersuchung an Balkenk&#246;pfen … kommt man zu folgender Schlussfolgerung „<em>Grunds&#228;tzlich bleibt festzustellen, dass bei der numerischen Simulation gekoppelter Temperatur- und Feuchtefelder in Baustoffen und Bauelementen derzeit die realit&#228;tsnahe Kopplung str&#246;mungstechnischer Vorg&#228;nge mit den Temperaturvorg&#228;ngen in Materialien au&#223;erordentlich gro&#223;e Schwierigkeiten bereitet. Eine praktikable Schnittstelle vorhandener Software f&#252;r beide Bereiche (z. B. „DELPHIN“, „WUFI“-„Fluent“) existiert nicht.</em>“<a name="_ftnref9" href="#_ftn9"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[9]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<div><!--[if !supportFootnotes]--></p>
<hr size="1" /><!--[endif]--></p>
<div id="ftn1">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-left: 0cm;"><a name="_ftn1" href="#_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Kie&#223;l, Kurt; Kapillare und dampff&#246;rmiger Feuchtetransport in mehrschichtigen Bauteilen. Rechnerische Erfassung und bauphysikalische Anwendung, Dissertation, Universit&#228;t Gesamthochschule Essen 1983</p>
</div>
<div id="ftn2">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-left: 0cm;"><a name="_ftn2" href="#_ftnref2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> H&#228;upl, Peter; Stopp, Horst; Feuchtetransport in Baustoffen und Bauwerksteilen Dissertation, Technische Universit&#228;t Dresden 1987</p>
</div>
<div id="ftn3">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-left: 0cm;"><a name="_ftn3" href="#_ftnref3"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span lang="EN-GB"> Philip, J.R.; De Vries, D.A.; Moisture movements in porous materials under temperature gradients, Transaction<span> </span>American Geophysical Union, Heft 2 (1957) S. 222-232</span></p>
</div>
<div id="ftn4">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-left: 0cm;"><a name="_ftn4" href="#_ftnref4"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[4]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span lang="EN-GB"> Pedersen, C.R.; Combined heat and moisture transfer in building construction, Dissertation Technische Universit&#228;t D&#228;nemark, Lyngby 1998</span></p>
</div>
<div id="ftn5">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-left: 0cm;"><a name="_ftn5" href="#_ftnref5"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[5]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Radu, A. Vornicu, T.; Zweidimensionale Berechnung der W&#228;rmeleit- und Wasserdampfdiffusionsvorg&#228;nge in Au&#223;enbauteilen, Bauphysik, Heft 1 (1988), S. 17-23</p>
</div>
<div id="ftn6">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-left: 0cm;"><a name="_ftn6" href="#_ftnref6"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[6]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Bednar, T.; Beurteilung des feuchte- und w&#228;rmetechnischen Verhaltens von Bauteilen und Geb&#228;uden –Weiterentwicklung der Me&#223;- und Rechenverfahren, Dissertation 2000, Technische Universit&#228;t Wien</p>
</div>
<div id="ftn7">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-left: 0cm;"><a name="_ftn7" href="#_ftnref7"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[7]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span lang="EN-GB"> Anderseeon, A.; Computer programs for tow-dimensional heat, moisture air flow. Division of Building Technology, Lund, Instiute of Technology Report TVBH-3005, Schweden 1981</span></p>
</div>
<div id="ftn8">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-left: 0cm;"><a name="_ftn8" href="#_ftnref8"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[8]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> K&#252;nzel, Hartwig M.; Verfahren zur ein- und zweidimensionalen Berechnung des gekoppelten W&#228;rme- und Feuchtetransport in Bauteilen mit einfachen Kennwerten, Diss 1994 , Universit&#228;t Stuttgart, Fakult&#228;t Bauingenieur- und Vermessungswesen, S. 8, 64</p>
</div>
<div id="ftn9">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-left: -1.25pt;"><a name="_ftn9" href="#_ftnref9"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[</span></span></span></span></a><span> </span><span class="MsoFootnoteReference"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">9]</span></span></span></span> Gnoth, Steffen; Hansel, Frank; Jurk, Kasten; Toepel, Torsten; Strangfeld, Peter; Hygrothermische Untersuchung der Balkenk&#246;pfe von Einschubdecken bei innenged&#228;mmten Au&#223;enw&#228;nden unter Einbeziehung der Heizungstechnik,<span> </span>Heizungstechnisch gest&#252;tzte kapillaraktive Innend&#228;mmung bei Holzbalkendecken , 2003, Fraunhofer IRB Verlag, S. 104</p>
</div>
</div>
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		<title>Klimapolitik</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 11:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik/ Экономическая политика]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Klimapolitik ist eine Wette auf die Zukunft. Die Entscheidungen sollen heute fallen, morgen Geld kosten und &#252;bermorgen Leben(squalit&#228;t) retten. Dazwischen liegen Wahltermine, vor denen die Politiker m&#246;glichst konkret begr&#252;nden m&#252;ssen, warum der Klimaschutz sein Geld wert ist. Da liegt es auf der Hand, an die Verheerungen zu erinnern, die Orkane oder &#220;berschwemmungen zuletzt angerichtet haben&#8230;&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>Klimapolitik ist eine Wette auf die Zukunft. Die Entscheidungen sollen heute fallen, morgen Geld kosten und &#252;bermorgen Leben(squalit&#228;t) retten. Dazwischen liegen Wahltermine, vor denen die Politiker m&#246;glichst konkret begr&#252;nden m&#252;ssen, warum der Klimaschutz sein Geld wert ist. Da liegt es auf der Hand, an die Verheerungen zu erinnern, die Orkane oder &#220;berschwemmungen zuletzt angerichtet haben&#8230;</em>&#8221; (Quelle: Aktivismus, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. Januar 2010)<br />
Der Bericht des IPCC muss nicht immer stimmen, zum Beispiel, dass die Himalaja-Gletscher bis 2035 verschwinden sollen.</p>
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		<title>UN wrongly linked global warming to natural disasters</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 11:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik/ Экономическая политика]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[climate change]]></category>
		<category><![CDATA[IPCC]]></category>
		<category><![CDATA[United Nations]]></category>
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		<description><![CDATA[

THE United Nations climate science panel faces new controversy for wrongly linking global warming to an increase in the number and severity of natural disasters such as hurricanes and floods.
It based the claims on an unpublished report that had not been subjected to routine scientific scrutiny — and ignored warnings from scientific advisers that the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if !mso]><span class="mceItemObject"   classid="clsid:38481807-CA0E-42D2-BF39-B33AF135CC4D" id=ieooui></span><br />
<mce:style><!  st1\:*{behavior:url(#ieooui) } --></p>
<p><!--[endif]--></p>
<p>THE United Nations climate science panel faces new controversy for wrongly linking global warming to an increase in the number and severity of natural disasters such as hurricanes and floods.<br />
It based the claims on an unpublished report that had not been subjected to routine scientific scrutiny — and ignored warnings from scientific advisers that the evidence supporting the link too weak. The report&#8217;s own authors later withdrew the claim because they felt the evidence was not strong enough.<br />
The claim by the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), that global warming is already affecting the severity and frequency of global disasters, has since become embedded in political and public debate. It was central to discussions at last month&#8217;s Copenhagen climate summit, including a demand by developing countries for compensation of $100 billion (£62 billion) from the rich nations blamed for creating the most emissions.<br />
Ed Miliband, the energy and climate change minister, has suggested British and overseas floods — such as those in Bangladesh in 2007 — could be linked to global warming. Barack Obama, the US president, said last autumn: &#8220;More powerful storms and floods threaten every continent.&#8221; &#8230;</p>
<p>The Sunday Times,  January 24, 2010</p>
<p><a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/environment/article7000063.ece">http://www.timesonline.co.uk/tol/news/environment/article7000063.ece</a></p>
<p style="line-height: normal;">
<p class="MsoNormal">
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		<title>UN climate change expert: there could be more errors in report</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 11:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik/ Экономическая политика]]></category>
		<category><![CDATA[climate change]]></category>
		<category><![CDATA[Himalaya]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;&#8230;But Syed Hasnain, the Indian glaciologist erroneously quoted as making the 2035 prediction, said that responsibility had to lie with them. “It is the lead authors — blame goes to them,” he told The Times. “There are many mistakes in it. It is a very poorly made report.”
He and other leading glaciologists pointed out at [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;&#8230;But Syed Hasnain, the Indian glaciologist erroneously quoted as making the 2035 prediction, said that responsibility had to lie with them. “It is the lead authors — blame goes to them,” he told The Times. “There are many mistakes in it. It is a very poorly made report.”<br />
He and other leading glaciologists pointed out at least five glaring errors in the relevant section.<br />
It says the total area of Himalyan glaciers “will likely shrink from the present 500,000 to 100,000 square kilometers by the year 2035”. There are only 33,000 square kilometers of glaciers in the Himalayas.<br />
A table below says that between 1845 and 1965, the Pindari Glacier shrank by 2,840m – a rate of 135.2 m a year. The actual rate is only 23.5 m a year.<br />
The section says Himalayan glaciers are “receding faster than in any other part of the world” when many glaciologists say they are melting at about the same rate.<br />
An entire paragraph is also attributed to the World Wildlife Fund, when only one sentence came from it, and the IPCC is not supposed to use such advocacy groups as sources&#8230;&#8221; </em> The Times, January 23, 2010</p>
<p><a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/environment/article6999051.ece" target="_self">http://www.timesonline.co.uk/tol/news/environment/article6999051.ece</a></p>
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		<title>Klima(gipfel) im Wandel</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 09:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik/ Экономическая политика]]></category>
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		<category><![CDATA[Temperaturerhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Weltklimagipfel]]></category>
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		<description><![CDATA[LESERBRIEF in Leipzigervolkszeitung vom 19. Dezember 2009
&#8220;Bekanntlich stehen/standen beim Weltklimagipfel in Kopenhagen Milliardensummen auf der Tagesordnung, die daf&#252;r eingesetzt werden sollen, die Temperatur auf der Erde um nicht mehr als zwei Grad ansteigen zu lassen. Ganz abgesehen von den nach wie vor fehlenden wissen-schaftlichen Beweisen daf&#252;r, dass diese Unsummen &#252;berhaupt eine Ver&#228;nderung des Klimas bewirken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LESERBRIEF in Leipzigervolkszeitung vom 19. Dezember 2009<br />
<i>&#8220;Bekanntlich stehen/standen beim Weltklimagipfel in Kopenhagen Milliardensummen auf der Tagesordnung, die daf&#252;r eingesetzt werden sollen, die Temperatur auf der Erde um nicht mehr als zwei Grad ansteigen zu lassen. Ganz abgesehen von den nach wie vor fehlenden wissen-schaftlichen Beweisen daf&#252;r, dass diese Unsummen &#252;berhaupt eine Ver&#228;nderung des Klimas bewirken k&#246;nnen, so sollten sich die Klima-Politiker, die &#252;ber dieses Geld entscheiden (&#252;ber das ohnehin keines der hoch verschuldeten Industriel&#228;nder verf&#252;gt), ihre klimapolitischen Ziele doch wenigsten so genau definieren, dass sie irgendwann konkret abgerechnet werden k&#246;nnen. Es f&#228;llt n&#228;mlich allm&#228;hlich auf, dass zwar immer vom Zwei-Grad-Ziel palavert wird, aber keiner sagt exakt, wie hoch – in Grad Celsius – die Basistemperatur ist, von der aus die Temperatur um zwei Grad steigen oder nicht steigen darf.&#8221;</i><br />
Dietmar Ufer, 04103 Leipzig</p>
<p><strong>Inhalt des eingereichten Artikels:</strong></p>
<p>Bekanntlich stehen/standen beim &#8220;Weltklimagipfel&#8221; in Kopenhagen Milliarden-summen auf der Tagesordnung, die daf&#252;r eingesetzt werden sollen, die Temperatur auf der Erde um nicht mehr als zwei Grad ansteigen zu lassen. Ganz abgesehen von den nach wie vor fehlenden wissenschaftlichen Beweisen daf&#252;r, dass diese Unsummen &#252;berhaupt eine, wenn auch minimale, Ver&#228;nderung des Klimas bewirken k&#246;nnen, so sollten sich die Klima-Politiker, die &#252;ber dieses Geld entscheiden (&#252;ber das ohnehin keines der hoch verschuldeten Industriel&#228;nder verf&#252;gt), ihre „klima-politischen“ Ziele doch wenigsten so genau definieren, dass sie irgendwann konkret abgerechnet werden k&#246;nnen.</p>
<p>Es f&#228;llt n&#228;mlich allm&#228;hlich auf, dass zwar immer vom &#8220;Zwei-Grad-Ziel&#8221;  palavert wird (zuweilen werden auch 1,5 Grad gefordert), aber keiner sagt exakt, wie hoch – in Grad Celsius – die Basistemperatur ist, von der aus die Temperatur um zwei Grad steigen oder nicht steigen darf. Es wird ab und zu vom &#8220;vorindustriellen Niveau&#8221; als Berechnungs-Basis gesprochen. Wie hoch aber war die Temperatur in vor-industrieller Zeit, und zwar auf Zehntelgrade genau? Und wann war das? War das Mitte des 19. Jahrhunderts? Vorindustrielle Zeiten gab es aber auch zweihundert Jahre fr&#252;her oder im Mittelalter oder zur R&#246;merzeit &#8230;  Und immer gab es andere Temperaturen!</p>
<p>Es geh&#246;rt nun allerdings auch zu den politisch motivierten L&#252;gen, wonach in den letzten tausend Jahren die Temperatur immer konstant gewesen sei und erst seit der Industrialisierung angestiegen w&#228;re. Das wurde &#8220;wissenschaftlich&#8221; mit der so-genannten Hockeystick-Kurve, auf die sich auch der Weltklimarat st&#252;tzte, &#8220;bewiesen&#8221;. Inzwischen ist sie als F&#228;lschung entlarvt. Keiner der Klima-Politiker, auch nicht unsere physikalisch gebildete Klima-Kanzlerin, hat das bisher offen zugegeben!  Schon lange vor Erfindung der „Klimakatastrophe“ war bekannt, dass es in vergangenen Jahrhunderten deutlich w&#228;rmere und deutlich k&#228;ltere Perioden, verglichen mit der Jetztzeit, gab. Und nie war in diesen Zeiten Kohlendioxid aus der Verbrennung von Kohle, &#214;l oder Gas die Ursache f&#252;r Temperatur&#228;nderungen! Aber keiner der Klimap&#228;pste hat uns bisher gesagt, &#252;ber welche „vorindustrielle Zeit“ mit welchen Temperaturen von Tausenden „Experten“ in Kopenhagen verhandelt wurde!</p>
<p>Offen ist zudem, ob eine „vorindustrielle Temperatur“ in Mitteleuropa oder in Nord-amerika, in Sibirien, S&#252;damerika oder in Afrika gemeint ist. Diese Frage ist insofern bedeutsam, weil die g&#228;ngigen Klimamodelle durchaus keine gleichm&#228;&#223;ige Temperaturerh&#246;hung in allen Regionen prophezeien: In den Polarregionen soll sie beispielsweise schneller steigen als in den Tropen. – Gelten unter diesem Umst&#228;nden dann die zwei Grad f&#252;r die gesamte Erde?</p>
<p>Allein die hier aufgeworfenen Fragen zeigen deutlich, mit wie wenig wissenschaft-licher Substanz &#252;ber angebliche „Schicksalsfragen“ f&#252;r die gesamte Menschheit ver-handelt wurde und wird. Es geht hier eindeutig nur um die Neuverteilung von Wohlstand und Kapital, um den Versuch, nationale und globale Widerspr&#252;che mit untauglichen Mitteln und h&#246;chst fragw&#252;rdigen Zielstellungen zu l&#246;sen. Fest steht: Mit Wissenschaft hat diese Klimadebatte nichts, absolut nichts, zu tun!</p>
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		<title>Neoliberale Wirtschaftspolitik heute</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 21:43:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der amerikanische Nobelpreistr&#228;ger J. STIGLITZ unterstrich im Jahr 2008: “Wir haben bereits in der Weltwirtschaftskrise gelernt, dass der Markt allein es nicht richtet. Aber das ist 80 Jahre her. Und irgendwann ist das Bewusstsein daf&#252;r verloren gegangen.”
Voller Optimismus schrieb der Wirtschaftsjournalist U. SCH&#196;FER 2008 im Vorwort zu seinem Buch “Der Crash des Kapitalismus. Warum die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Nobelpreistr&#228;ger J. STIGLITZ unterstrich im Jahr 2008: “Wir haben bereits in der Weltwirtschaftskrise gelernt, dass der Markt allein es nicht richtet. Aber das ist 80 Jahre her. Und irgendwann ist das Bewusstsein daf&#252;r verloren gegangen.”</p>
<p>Voller Optimismus schrieb der Wirtschaftsjournalist U. SCH&#196;FER 2008 im Vorwort zu seinem Buch “Der Crash des Kapitalismus. Warum die entfesselte Marktwirtschaft scheiterte”:<br />
“Die Wirtschaft, wie wir sie kennen, ist im Herbst 2008 untergegangen. Die Welt wird k&#252;nftig eine andere sein. Es wird etwas Neues entstehen. Eine andere Marktwirtschaft. Eine sozialere Marktwirtschaft. Das jedenfalls ist zu hoffen.”</p>
<p>Es wird bei dieser Hoffnung bleiben m&#252;ssen! Es sei denn die Wirtschaftspolitik streift ihr neoliberales Kleid tats&#228;chlich ab.<br />
Die so genannte entfesselte Marktwirtschaft hat sich systematisch in den letzten dreieinhalb Jahrzehnten herausgebildet. So wie sich die Marktwirtschaft zu Beginn der heutigen Finanz- und Wirtschaftskrise darstellt, ist sie letztlich das Ergebnis einer Vielzahl von wirtschaftspolitischen Entscheidungen, die die &#214;ffnung der Finanzm&#228;rkte bewirkten, die Gewerkschaften schw&#228;chten, Steuersenkungen herbeif&#252;hrten und Staatsbetriebe sowie kommunale Wirtschaftseinrichtungen privatisierten. Richtungsweisend f&#252;r diese Entwicklung waren als Vordenker die Nobelpreistr&#228;ger M. FRIEDMAN (USA) und F. A. von HAYEK (&#214;sterreich). Ihr wirtschaftspolitisches Gedankengut fiel ab Mitte der 70er Jahre in vielen L&#228;ndern auf fruchtbaren Boden. Vorher hatte ungef&#228;hr 2 Jahrzehnte nach dem letzten Weltkrieg KEYNES mit seinen wirtschaftspolitischen Vorstellungen vom helfenden Staat das Handeln der Politik bestimmt. Danach gewann neoliberalistisches Gedankengut in der Politik die Oberhand. Von den bekannten &#214;konomen in den westdeutschen Bundesl&#228;ndern wurde dann nur noch P. BOFINGER als einer der f&#252;nf “Wirtschaftsweisen” als “letzter Keynesianer” wahrgenommen.</p>
<p>Die Entwicklung wieder hin zum ungez&#252;gelten Kapitalismus des 19. Jahrhunderts und zur entfesselten Marktwirtschaft wurde durch die politischen Entscheidungen vieler Regierungen und Politiker vorangetrieben. Zun&#228;chst von konservativen, dann aber auch von sozialdemokratischen Politikern. SCH&#196;FER verweist dabei auf folgende bedeutende Politiker und ihre einschneidenden Ma&#223;nahmen:</p>
<p>R. NIXON: Er wirft das Weltfinanzsystem um und l&#246;st den “Nixon-Schock” aus. Das ist die Geburtsstunde der modernen entfesselten Marktwirtschaft. Das von Keynes gepr&#228;gte Wechselkurssystem wurde von Nixon am 15. August 1971 beendet.<br />
M. THATCHER gelang es, die Macht der Gewerkschaften zu brechen. Sie machte deutlich, dass “im Kampf zwischen Arbeit und Kapital nun allein das Kapital die Siegerstra&#223;e beherrscht”.</p>
<p>R. REAGAN senkt in gro&#223;em Umfang die Steuern. Im D-Zug-Tempo peitscht er im Kongress seine Steuerreform durch und baut regulierende Gesetze ab. Dabei war man sich dar&#252;ber klar, dass die vorgesehenen Steuersenkungen nur &#252;ber einen massiven Angriff auf den Wohlfahrtsstaat finanzierbar sind.<br />
Letzten Endes stand der Staat vor Ende der zweiten Wahlperiode Reagans vor dem Bankrott.<br />
H. KOHL verkauft die Staatsunternehmen und &#246;ffnet den europ&#228;ischen Binnenmarkt.<br />
Durch den Euro werden die Mitglieder der W&#228;hrungsunion zu z&#252;gigen Reformen, zur Senkung von Steuern und Abgaben und zum R&#252;ckzug des Staates aus der Wirtschaft gezwungen.<br />
G. SCHR&#214;DER bricht als Sozialdemokrat mit dem Versprechen, dass der Wohlfahrtsstaat f&#252;r alles aufkommt. Mit der Agenda 2010 u. a. Ma&#223;nahmen hat die rot-gr&#252;ne Koalition die neoliberalen Wirtschaftsreformen weiter vorangetrieben. Mit dieser Koalition vollzog sich nach A. M&#220;LLER, National&#246;konom und Politikberater, der Dammbruch zur Umsetzung neoliberaler Ideologien und zum “Umbau” des Sozialstaats in Deutschland. (A.M&#252;ller, Die Reforml&#252;ge, S. 389)</p>
<p>M&#252;ller weist in seiner Publikation “Machtwahn” darauf hin, dass auch auf EU-Ebene die ma&#223;geblichen Kr&#228;fte nicht mehr f&#252;r das europ&#228;ische Sozialstaatsmodell streiten. Der Ausgang der letzten EU-Wahlen wird diese Tendenz verst&#228;rken. Die neoliberalen Kr&#228;fte besitzen das &#220;bergewicht.</p>
<p>Dr. agr. habil. G&#252;nter Preu&#223;e, Hochschuldozent i. R.<br />
24.06.2009<br />
<a href="http://www.leipzigerinstitut.de">www.leipzigerinstitut.de</a></p>
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		<title>Harvard Klimatologe Prof. Lindzen widerlegt postulierte Treibhau-Verst&#228;rkungseffekt des IPCC</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 21:37:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
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		<description><![CDATA[Die gesamte alarmistische Klima-Hypothese des IPCC basiert auf der Annahme einer positiven Verst&#228;rkung des minimalen theoretischen CO2-Treibhaus-Effektes,durch Wasserdampf in der Atmosph&#228;re, die man auch in allen Klima-Rechenmodellen zugrunde gelegt hat. Der Effekt von CO2 alleine ist au&#223;erordentlich gering: nur etwa 0,6 °C bei CO2-Verdoppelung entsprechend dem international anerkannten MODTRANS-Rechenprogramm f&#252;r die Strahlungsphysik der Atmosph&#228;re. F&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesamte alarmistische Klima-Hypothese des IPCC basiert auf der Annahme einer positiven Verst&#228;rkung des minimalen theoretischen CO2-Treibhaus-Effektes,durch Wasserdampf in der Atmosph&#228;re, die man auch in allen Klima-Rechenmodellen zugrunde gelegt hat. Der Effekt von CO2 alleine ist au&#223;erordentlich gering: nur etwa 0,6 °C bei CO2-Verdoppelung entsprechend dem international anerkannten MODTRANS-Rechenprogramm f&#252;r die Strahlungsphysik der Atmosph&#228;re. F&#252;r die IPCC-Annahme einer 5-fachen Verst&#228;rkung durch Wasserdampf (beziehungsweise einer 2,5 bis 10-fachen Verst&#228;rkung, so genau wei&#223; man es leider nicht) gab es jedoch bisher keinen Beweise…<br />
Mehr dazu hier. <a href="http://alt.eike-klima-energie.eu/index.php?WCMSGroup_4_3=6&#038;WCMSGroup_6_3=1247&#038;WCMSArticle_3_1247=503">Mehr dazu hier</a></p>
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		<title>Der solare Einflu&#223; auf unser Klima erneut best&#228;tigt! CO2 Einflu&#223; nicht nachweisbar!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 21:34:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[anthropogene Treibhauseffekt]]></category>
		<category><![CDATA[CO2 Erwärmung]]></category>
		<category><![CDATA[IPCC]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Meteorologe Prof.em. Dr. Horst Malberg legte dieser Tage im Fachmagazin “Berliner Wetterkarte” seine neueste Forschungsarbeit vor. Sie zeigt die Enfl&#252;sse der beiden pazifischen Str&#246;mungen La Niña und El Niño auf die globale Klimaentwicklung seit 1950 bis 2008. anhand neuester Daten konnte Prof. Malberg nachweisen, da&#223; der thermische Antrieb der ENSO Phasen seit 1950 (Abb.) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Meteorologe Prof.em. Dr. Horst Malberg legte dieser Tage im Fachmagazin “Berliner Wetterkarte” seine neueste Forschungsarbeit vor. Sie zeigt die Enfl&#252;sse der beiden pazifischen Str&#246;mungen La Niña und El Niño auf die globale Klimaentwicklung seit 1950 bis 2008. anhand neuester Daten konnte Prof. Malberg nachweisen, da&#223; der thermische Antrieb der ENSO Phasen seit 1950 (Abb.) mit dem Verhalten der Sonnenfleckenzahl (Abb.8), eng korreltiert. Der grunds&#228;tzlich synchrone Verlauf ist offensichtlich.<br />
…F&#252;r die ge&#228;u&#223;erte Vermutung, der anthropogene Treibhauseffekt w&#252;rde, wenn schon nicht vor 1950, so doch nach 1950 den Klimawandel wesentlich beeinflussen, gibt es keinen realen klimatologischen Beweis. Alles spricht daf&#252;r, dass es sich auch in den letzten 6 Jahrzehnten bei dem vom IPCC postulierten dominanten Treibhaus-/CO2-Einfluss auf die globale Temperaturentwicklung (Erw&#228;rmung) nur um eine Scheinkausalit&#228;t handelt. Den gesamten Text finden Sie hier: <a href="http://www.eike-klima-energie.eu/?WCMSGroup_4_3=6&#038;WCMSGroup_6_3=1247&#038;WCMSArticle_3_1247=499">eike-klima-energie.eu</a></p>
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