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	<title>Wohnen Deutschland und Ukraine &#187; kohlendioxid</title>
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	<description>Жизнь в Германии и на Украине</description>
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		<title>Klima(gipfel) im Wandel</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 09:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
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		<description><![CDATA[LESERBRIEF in Leipzigervolkszeitung vom 19. Dezember 2009
&#8220;Bekanntlich stehen/standen beim Weltklimagipfel in Kopenhagen Milliardensummen auf der Tagesordnung, die daf&#252;r eingesetzt werden sollen, die Temperatur auf der Erde um nicht mehr als zwei Grad ansteigen zu lassen. Ganz abgesehen von den nach wie vor fehlenden wissen-schaftlichen Beweisen daf&#252;r, dass diese Unsummen &#252;berhaupt eine Ver&#228;nderung des Klimas bewirken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LESERBRIEF in Leipzigervolkszeitung vom 19. Dezember 2009<br />
<i>&#8220;Bekanntlich stehen/standen beim Weltklimagipfel in Kopenhagen Milliardensummen auf der Tagesordnung, die daf&#252;r eingesetzt werden sollen, die Temperatur auf der Erde um nicht mehr als zwei Grad ansteigen zu lassen. Ganz abgesehen von den nach wie vor fehlenden wissen-schaftlichen Beweisen daf&#252;r, dass diese Unsummen &#252;berhaupt eine Ver&#228;nderung des Klimas bewirken k&#246;nnen, so sollten sich die Klima-Politiker, die &#252;ber dieses Geld entscheiden (&#252;ber das ohnehin keines der hoch verschuldeten Industriel&#228;nder verf&#252;gt), ihre klimapolitischen Ziele doch wenigsten so genau definieren, dass sie irgendwann konkret abgerechnet werden k&#246;nnen. Es f&#228;llt n&#228;mlich allm&#228;hlich auf, dass zwar immer vom Zwei-Grad-Ziel palavert wird, aber keiner sagt exakt, wie hoch – in Grad Celsius – die Basistemperatur ist, von der aus die Temperatur um zwei Grad steigen oder nicht steigen darf.&#8221;</i><br />
Dietmar Ufer, 04103 Leipzig</p>
<p><strong>Inhalt des eingereichten Artikels:</strong></p>
<p>Bekanntlich stehen/standen beim &#8220;Weltklimagipfel&#8221; in Kopenhagen Milliarden-summen auf der Tagesordnung, die daf&#252;r eingesetzt werden sollen, die Temperatur auf der Erde um nicht mehr als zwei Grad ansteigen zu lassen. Ganz abgesehen von den nach wie vor fehlenden wissenschaftlichen Beweisen daf&#252;r, dass diese Unsummen &#252;berhaupt eine, wenn auch minimale, Ver&#228;nderung des Klimas bewirken k&#246;nnen, so sollten sich die Klima-Politiker, die &#252;ber dieses Geld entscheiden (&#252;ber das ohnehin keines der hoch verschuldeten Industriel&#228;nder verf&#252;gt), ihre „klima-politischen“ Ziele doch wenigsten so genau definieren, dass sie irgendwann konkret abgerechnet werden k&#246;nnen.</p>
<p>Es f&#228;llt n&#228;mlich allm&#228;hlich auf, dass zwar immer vom &#8220;Zwei-Grad-Ziel&#8221;  palavert wird (zuweilen werden auch 1,5 Grad gefordert), aber keiner sagt exakt, wie hoch – in Grad Celsius – die Basistemperatur ist, von der aus die Temperatur um zwei Grad steigen oder nicht steigen darf. Es wird ab und zu vom &#8220;vorindustriellen Niveau&#8221; als Berechnungs-Basis gesprochen. Wie hoch aber war die Temperatur in vor-industrieller Zeit, und zwar auf Zehntelgrade genau? Und wann war das? War das Mitte des 19. Jahrhunderts? Vorindustrielle Zeiten gab es aber auch zweihundert Jahre fr&#252;her oder im Mittelalter oder zur R&#246;merzeit &#8230;  Und immer gab es andere Temperaturen!</p>
<p>Es geh&#246;rt nun allerdings auch zu den politisch motivierten L&#252;gen, wonach in den letzten tausend Jahren die Temperatur immer konstant gewesen sei und erst seit der Industrialisierung angestiegen w&#228;re. Das wurde &#8220;wissenschaftlich&#8221; mit der so-genannten Hockeystick-Kurve, auf die sich auch der Weltklimarat st&#252;tzte, &#8220;bewiesen&#8221;. Inzwischen ist sie als F&#228;lschung entlarvt. Keiner der Klima-Politiker, auch nicht unsere physikalisch gebildete Klima-Kanzlerin, hat das bisher offen zugegeben!  Schon lange vor Erfindung der „Klimakatastrophe“ war bekannt, dass es in vergangenen Jahrhunderten deutlich w&#228;rmere und deutlich k&#228;ltere Perioden, verglichen mit der Jetztzeit, gab. Und nie war in diesen Zeiten Kohlendioxid aus der Verbrennung von Kohle, &#214;l oder Gas die Ursache f&#252;r Temperatur&#228;nderungen! Aber keiner der Klimap&#228;pste hat uns bisher gesagt, &#252;ber welche „vorindustrielle Zeit“ mit welchen Temperaturen von Tausenden „Experten“ in Kopenhagen verhandelt wurde!</p>
<p>Offen ist zudem, ob eine „vorindustrielle Temperatur“ in Mitteleuropa oder in Nord-amerika, in Sibirien, S&#252;damerika oder in Afrika gemeint ist. Diese Frage ist insofern bedeutsam, weil die g&#228;ngigen Klimamodelle durchaus keine gleichm&#228;&#223;ige Temperaturerh&#246;hung in allen Regionen prophezeien: In den Polarregionen soll sie beispielsweise schneller steigen als in den Tropen. – Gelten unter diesem Umst&#228;nden dann die zwei Grad f&#252;r die gesamte Erde?</p>
<p>Allein die hier aufgeworfenen Fragen zeigen deutlich, mit wie wenig wissenschaft-licher Substanz &#252;ber angebliche „Schicksalsfragen“ f&#252;r die gesamte Menschheit ver-handelt wurde und wird. Es geht hier eindeutig nur um die Neuverteilung von Wohlstand und Kapital, um den Versuch, nationale und globale Widerspr&#252;che mit untauglichen Mitteln und h&#246;chst fragw&#252;rdigen Zielstellungen zu l&#246;sen. Fest steht: Mit Wissenschaft hat diese Klimadebatte nichts, absolut nichts, zu tun!</p>
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		<title>Das Klima und das Kohlendioxid sind aktuelle Themen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 21:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>info</dc:creator>
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		<description><![CDATA[98,8 Prozent des in Deutschland (Das Umweltbundesamt hat voriges Jahr (2005)) produzierten Kohlendioxids stammt biologischen Ursprungs. Daher kann die Reduzierung des CO2-Aussto&#223;es nur bei 0,36% liegen und nicht 20% oder 30 %, wie es von der Politik verk&#252;ndet wird. Betrachtet man alle Faktoren, die den &#8220;Treibhauseffekt&#8221; verursachen sollen (siehe Beitrag zum Wetter), so liegt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>98,8 Prozent des in Deutschland (Das Umweltbundesamt hat voriges Jahr (2005)) produzierten Kohlendioxids stammt biologischen Ursprungs. Daher kann die Reduzierung des CO2-Aussto&#223;es nur bei 0,36% liegen und nicht 20% oder 30 %, wie es von der Politik verk&#252;ndet wird. Betrachtet man alle Faktoren, die den &#8220;Treibhauseffekt&#8221; verursachen sollen (siehe Beitrag zum Wetter), so liegt der Anteil von CO2 bei 0,117 % und bei der Reduzierung um 30 % sind das 0,035%! (Siehe CO2-Daten oder Eigenschaften von Kohlendioxid f&#252;r die Baustoffe und ist es wirklich ein Treibhausgas. Um diese gewaltige Reduzierung von 0,035 % zu erreichen, werden Unmengen Gelder verschleudert. 2007 wurden Ma&#223;nahmen zur Emissionssenkung beschlossen, die bis zum Jahr 2020 &#252;ber 500 Milliarden Euro kosten werden. (Laut Unicef hungern in Indien rund 60 Millionen Kinder unter f&#252;nf Jahren.) Diese Milliarden k&#246;nnten viel sinnvoller angelegt werden, zum Beispiel in wirkliche Umwelttechnologien, Verbesserung der Logistik, Bildung und anderes. Interessante Beitr&#228;ge sind &#8220;Thesen zur Energiepolitik&#8221; und &#8220;Was das Klima braucht&#8221;. Schauen Sie sich die Manhattan 2008 Klima-Deklaration an.<br />
Die politische Partei climate sceptics in Australien hat hierzu eine Power Point Pr&#228;sentation erstellt, &#8220;<a href="http://www.ib-rauch.de/datenbank/The_Truth_About_Global_Warming.pps">The _Truth_About_Global_Warming </a>&#8220;.<br />
Zu diesem Thema gibt es auf meiner Website zwei Artikel <a href="http://www.ib-rauch.de/okbau/bauchemie/co2.html">Kohlendioxid </a>und <a href="http://www.ib-rauch.de/agestalt/klimazonen.html">klimazonen</a></p>
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