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Nelia Sydoriak
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(Sydoriak-Rauch, Nelia)
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Schwimmen bei Post Schwimmverein Leipzig

Erstellt von Peter Rauch am Mittwoch 15. Februar 2012

Viele unserer Senioren beim Postschwimmverein in Leipzig gehen 2 bis 3 Mal pro Woche schwimmen, weil es Spaß macht. Ein Video in der Schwimmhalle.   Nelia beim Schwimmen.

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Das Geschäft mit den Nahrungsmitteln

Erstellt von Nelia am Sonntag 12. Februar 2012

Durchschnitt um 33 % sind allein im Jahr 2010 weltweit die Lebensmittelpreise angestiegen und haben 40 Millionen Menschen in den Hunger und in extreme Armut getrieben. Verantwortlich hierfür waren nicht allein Dürren noch die ständig steigende Nachfrage für Biosprit, sondern unverantwortliche Lebensmittelpreis-Spekulationen in den Finanzmärkten. Banker und Geldgeber von Hedge Fonds wagen sich mit Lebensmittelpreis-Spekulationen aufs Rohstoff-Handelsparkett und bestimmen so den Preisanstieg von Lebensmitteln. Weitere Informationen unter Bioprodukte

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Energieeinsparung und die Gesundheit

Erstellt von Nelia am Freitag 16. Dezember 2011

Wer nach der aktuellen EnEV 2009 einen neuen Industriebau plant, muss nachweisen, dass die Gebäudehülle luftdicht und ausreichend gedämmt ist. Der Jahresprimärenergiebedarf zum Lüften, Heizen, Warmwasser und andere Energieverbräuche muss unter der erlaubten Höchstgrenze liegen.
Die deutsche Bundesregierung strebt das klimaneutrale Gebäude an und bereitet so den Weg für eine EnEV 2020 vor, die dem Konzept der Niedrigstenergiebauten der EU-Richtlinie nahekommt.

Die EU-Richtlinie ab 2021 erlaubt nur noch Niedrigstenergie-Neubauten. Der wirtschaftlichen Energieeinsparung durch eine wärmedämmende und Wärme speichernde Konstruktion sind Grenzen gesetzt, die bereits heute erreicht sind. Ein erhebliches Potenzial zur Energieeinsparung besteht nur noch in der hermetischen Abdichtung des Gebäudes. Also einer luftdichten Gebäudehülle. Der Abtransport der Schadstoffe und der Luftfeuchte aus der Wohnung ist nur noch über eine Lüftungsanlage möglich.

Lüftungsanlagen haben aber ein Problem. Sie verschmutzen. Staub und Feuchte bilden eine optimale Grundlage für das Wachstum von Mikroorganismen und können so zum Gefährdungspozezial für die Gesundheit werden. Nicht nur die Filter, sondern auch die Leitungen müssen gründlich gesäubert werden. Lüftungsanlagen in der Industrie und Verwaltungsgebäuden sind in der Regel größer ausgelegt und unterliegen einem strengen Wartungsregime durch qualifiziertes Personal. Im privaten Haushalt hat dies nur Empfehlungscharakter und ist durch den Mieter oder Hausmeister zu säubern. Im gewerblichen Bereich gibt es eine Arbeitsstätten-Richtlinie. Die Hygienebedingungen sind einzuhalten, damit die Arbeitnehmer möglichst lange gesund und arbeitsfähig bleiben. Im privaten Bereich, also in der Wohnung, versucht die Baubiologie mit ihren Empfehlungen gesunde Wohnbedingungen zu erreichen.

Die Zunahme der Schimmelpilzkonzentrationen in den Wohnungen mit Ihren gesundheitlichen Auswirkungen auf die Bewohner in den letzten Jahren zeigen, dass durch die Politik ein falscher Weg beschritten wird. Energieeinsparung ist richtig. Ein wirtschaftlich sinnvoller Umgang mit der Energie ist gefragt, aber nicht auf Kosten der Gesundheit. Andererseits verdient man am gesunden Menschen kein Geld. Ärzte und vor allem die Pharmaindustrie brauchen viel kranke Menschen. Unter diesen Gesichtspunkt bewirken krankmachende Wohnungen, vollgestopft mit Schadstoffe und Schimmel, die sich mangels Lüftung ansammeln, eine wirtschaftliche Belebung nicht nur der Baustoffindustrie.

Zum Beitrag Warum ist ein richtiges Lüften im Haus so wichtig?

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Fahrt vom Zentrum Europa in Richtung Rachiv (Transkarpatien)

Erstellt von Nelia am Samstag 10. Dezember 2011

In diesem Video wird die Fahrt durch das Tal der Tisza nach Rachiv in Transkarpatien gezeigt. Hier in Transkarpatien (Waldkarpaten) ist auch der geografische Mittelpunkt von Europa.

Fahrt durch das Tal der Tisza nach Rachiv (Transkarpatien)

Weitere Bilder und Videos von Transkarpatien

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Montagnier (Entdecker HIV) sagt AIDS ist heilbar!

Erstellt von Peter Rauch am Samstag 10. Dezember 2011

Video Montagnier (Entdecker HIV) sagt AIDS ist heilbar!

Montagnier (Entdecker HIV) sagt AIDS ist heilbar!

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Unerwünschte Nebenwirkung von Arzneimittel

Erstellt von Nelia am Samstag 10. Dezember 2011

Durch die unerwünschte Nebenwirkung von Arzneimittel sterben in Deutschland zwischen 10.000 bis 50.000 (MDR1 9.11.06, 21 Uhr) oder durch Infektion oder falsche Medikamente sterben in Krankenhäuser ca. 17.000 Patienten (MDR1 23.4.2007, 19 Uhr), weiter im Beitrag „menschliche Risikoeinschätzung und das Geschäft mit der Angst„.

Chemische Medikamente werden für die Behandlung der Symptome verwendet. Sie blockieren in der Regel die chemischen Reaktionen im Körper. Viele chemische Medikamente beeinflussen somit nur die Wirkung. Besser ist die Gesundheitsvorsorge durch eine richtige Lebensweise und einer vitaminreichen Ernährung. Die heutigen Nahrungsmittel und Essgewohnheiten liefern nicht immer ausreichend Vitaminen und Spurenelemente. Gerade wenn man erkrankt ist, sollte hier eine höhere Aufnahme durch die Nahrung oder in Form von Nahrungsergänzung erfolgen. Unser Körper reguliert in der Regel viele Krankheiten selbst (Zellregulation). Mit Naturheilmittel oder dem gewöhnlichen natürlichen Essen verdient die chemische Industrie kein Geld.
Siehe weiter

In Deutschland sind zum Beispiel Medikamente auf dem Markt, die wegen ihrer Gefährlichkeit in der USA nicht zugelassen sind. Video Gefährliche Medikamente

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Gesunde Ernährung

Erstellt von Nelia am Dienstag 1. November 2011

Ich habe auf die Seite
www.zentrum-der-gesundheit.de gesehen. Eine interessante Seite, gerade mit dem Thema richtige Ernährung. Es wird das allgemeine Problem der schlechten Nahrungsmittel (Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker usw. genannt.) Man sollte aber auch wissen, dass die in Deutschland verkauften Bioerzeugnis mehr versprechen, als sie wert sind.

Man braucht nur in Länder gehen, wo es unveredelte Lebensmittel gibt, also direkt vom Garten oder vom Feld. Die schmecken ganz anders und es gibt keine (kaum) Nebenwirkungen.

Die Ernährungsberater und die Ausbildung in Deutschland orientiert sich auf Kalorien, Fett und Vitamine usw., die Produkte Kartoffeln, Milch, Flüssigkeit statt strukturiertes Wasser usw. Die tägliche Werbung der Nahrungsmittelindustrie und der Pharmaindustrie beeinflussen die Essgewohnheiten. Chemische Vitaminpillen, aber auch Nahrungsergänzungsmittel korrigieren nicht die schlechte Ernährungsweise.

In anderen Ländern gibt es zum Teil ganz andere Auffassungen zur richtigen Ernährung. Zu Empfehlen ist das Buch von Claus Leitzmann u.a. „Ernährung in Prävention und Therapie“. Hier werden wichtige Grundlagen vermittelt. Auf unserer Seite sydora.de versuchen wir unabhängig ausgewählte Probleme der Ernährung und der Gesundheit vorzustellen.

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Die EU hat den Zugang zu vielen pflanzlichen Arzneimitteln blockiert

Erstellt von Peter Rauch am Donnerstag 19. Mai 2011

Liebe Freunde,

Die EU hat gerade den Zugang zu vielen pflanzlichen Arzneimitteln blockiert und zahlreiche Hausmittel sind schon von den Regalen verschwunden.

Eine EU-Richtlinie trat diese Woche in Kraft und errichtet hohe Hürden für alle pflanzlichen Heilmittel, die nicht 30 Jahre lang auf dem Markt waren – einschließlich buchstäblich sämtliche traditionelle chinesische, ayurvedische und afrikanische Medizin. Die EU-Kommission selbst anerkannte, dass es sich bei dieser Richtlinie um eine übertriebe Regulierung handelt, doch hat nichts unternommen, um sie zu ändern.

Dagegen brauchen wir einen massiven Aufschrei! Gemeinsam können wir mit unseren Stimmen bewirken, dass die EU-Kommission die Richtlinie überarbeitet und damit unsere nationalen Regierungen sich weigern, sie umzusetzen. Außerdem können wir so die eingeleitete, gerichtliche Klage gegen die Richtlinie unterstützen. Bitte unterzeichnen Sie unten und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen. Sammeln wir 1 Million Stimmen zur Rettung von pflanzlichen Arzneimitteln:

https://secure.avaaz.org/de/eu_herbal_medicine_ban/97.php?cl_tta_sign=cdceb0282c4101eb0bc9c68ecf85b981

Es ist kaum zu glauben: Wenn ein Kind krank ist, und es ein natürliches und sicheres pflanzliches Mittel gegen diese Krankheit gibt, die seit 20 Jahren in Gebrauch ist, könnte es seit dieser Woche schwierig werden, ein entsprechendes Medikament auf pflanzlicher Basis zu finden.

Die EU meint, dass die Richtlinie auf gesundheitliche Vorfälle reagiere, die durch falsch angewendete pflanzliche Heilmittel ausgelöst worden seien. Das Ziel sei der Konsumentenschutz. Regulatorische Auflagen für pflanzliche Arzneimittel sind wichtig, doch diese Richtlinie schießt über ihr Ziel hinaus und reduziert maßgeblich die Heilmittel, die den Konsumenten zur Verfügung stehen. Vor allem werden traditionelle, nicht-europäische Produkte vom Markt gedrängt und im Vergleich zur ehemaligen Gesetzgebung werden keine erkennbaren Verbesserungen der Konsumentensicherheit eingeführt. Vor drei Jahren schlug die EU-Kommission selbst Änderungen vor, welche die Richtlinie weniger prohibitiv für chinesische und andere nicht-europäische traditionelle Mittel machen würde, doch die eigenen Vorschläge wurden ignoriert.

Diese Richtlinie errichtet erhebliche Barrieren für pflanzliche Heilmittel. Durch ein bis zu 100.000 Euro teures, langjähriges Expertenverfahren muss jedes einzelne Produkt eine Lizenz erwerben, damit es eine Zulassung erhält. Nachforschungen zufolge, war es vor allem die Lobbygruppe für rezeptfreien Arzneimittel, AESGP, welche für die restriktivsten Elemente Richtlinie kämpfte. Pharma-Konzerne verfügen über die Mittel, diese Hürden zu überwinden, aber Hunderte kleinere und mittlere Naturarznei-Firmen in ganz Europa wird dies finanziell zugrunde richten.

Wir können das aufhalten. Die „THMPD-Richtlinie“ wurde in den dunklen Schatten der Bürokratie verabschiedet und hält dem hellen Licht einer demokratischen Prüfung nicht stand. Die EU-Kommission kann sie überarbeiten, und ein anhängiges Gerichtsverfahren in Großbritannien fordert sie auf, dies zu tun. Wenn die europäischen Bürger jetzt alle zusammenstehen, wird dies das Gerichtsverfahren legitimieren und den Druck auf die Kommission weiter verstärken. Unterzeichnen Sie bitte unten, und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen:

https://secure.avaaz.org/de/eu_herbal_medicine_ban/97.php?cl_tta_sign=cdceb0282c4101eb0bc9c68ecf85b981

Pflanzliche Arzneimittel brauchen eine angemessene Regulierung, doch diese schwerfälligen Maßnahmen gefährden die Fähigkeit der europäischen Bürgerinnen und Bürger sichere und gesundheitsbewusste Entscheidungen zu treffen. Es ist Zeit, dass wir aufstehen für unsere Gesundheit – und für die Demokratie.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Ricken, Iain, Giulia, Benjamin, Alex, Alice, Pascal, Luis und das ganze Avaaz-Team

Mehr Informationen:

Aufregung um neue EU-Richtlinie für pflanzliche Heilmittel, Nachrichten.at
http://www.nachrichten.at/ratgeber/gesundheit/art114,612095

EU-Richtlinie wird vor Gericht angefechtet, Euractive (Englisch)
http://www.euractiv.com/en/health/eu-herbal-medicines-law-set-legal-challenge-news-503563

Traditionelle chinese Medizinfirmen könnten vom Markt verschwinden, People´s Daily (Englisch) http://english.peopledaily.com.cn/90001/90776/90883/7343301.html

Pflanzliche Arzneimittel verschwinden vom Markt, Independent (Englisch)
http://www.independent.ie/national-news/eu-crackdown-on-herbal-remedies-2628345.html

Webseite der AESGP-Lobbygruppe
https://www.aesgp.be/

Haben Sie das Gefühl, dass Sie mehr Informationen benötigen, um zu unterzeichnen — lesen Sie unsere Reaktion auf einige Bedenken hier: http://www.avaaz.org/de/eu_herbal_response_to_concerns.

Ebenfalls finden Sie nützliche Informationen auf der Seite der Allianz für natürliche Gesundheit (The Alliance for Natural Health) (auf Englisch):
http://www.anh-europe.org/news/frequently-asked-questions-about-eu-herbal-registrations-and-bans

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Richtlinie zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher Medizinischer Produkte (Richtlinie 2004/24/EG) trat am 01.04.2011 in Kraft.

Erstellt von Nelia am Donnerstag 5. Mai 2011

DIRECTIVE 2004/24/EC OF THE EUROPEAN PARLIAMENT AND OF THE COUNCIL of 31 March 2004
amending, as regards traditional herbal medicinal products, Directive 2001/83/EC on the Community code relating to medicinal products for human use

Frau Dr Corinne Enders hat hierzu in der pdf-Datei [1] die damit entstandenen Probleme für die Bürger der Europäischen Union dargestellt. Mit der Richtlinie wird der Bürger entmündigt, selbst über seine eigene Gesundheit zu entscheiden. Traditionelle Heilpflanzen und Methoden müssen jetzt lizenziert werden. Kamillentee wird als Medikament eingestuft und kann nur noch in der Apotheke gekauft werden. Für den EU-Bürger sind die Konsequenzen dieser Richtlinie im ersten Augenblick nur wenig durchschaubar. Es ist eine Marktverdrängung der pflanzlichen medizinischen Produkte durch chemische Medikamente.

Diese Richtlinie ist der Richtlinie „Human Medicinal Products Directive“ (2001/83/EG, Änderung durch 2004/24/EG) untergeordnet. „Im Wesentlichen beschreibt sie ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren (,fast-track‘) für pflanzliche medizinische Produkte, für die eine bibliographische Sicherheitsdatensammlung zusammen mit einem Expertenbericht 30 Jahre der sicheren Anwendung dokumentieren, davon mindestens 15 Jahre in der EU (Artikel 16(c)1(c)).“ [1] Innovative Produkte oder Heilmittel die aus Asien oder anderen Regionen der Erde dürfen somit in West- und Teile in Mitteleuropa nicht angewendet werden.

„Bei diesem vereinfachten Verfahren entfällt die Notwendigkeit, Sicherheit und Wirksamkeit nachzuweisen, was typischerweise der kostenintensivste Teil für den Antrag auf Marktzulassung bedeutet.
Anträge für eine Marktzulassung nach THMPD erfolgen über bestimmte Mitgliedsstaaten mit Daten, die vom Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) bewertet werden, der auch die Verantwortung übertragen wurde, Monographien für pflanzliche Substanzen zu verfassen.
(http://www.ema.europa.eu/htms/general/contacts/HMPC/HMPC.html)… Produkte, die nach THMPD genehmigt werden, sind zum Gebrauch ohne ärztliche Konsultation für Diagnosezwecke, zur Verschreibung oder zur Therapiekontrolle zugelassen.

Daraus erwachsen gravierende Probleme, da der Großteil der traditionellen medizinischen Produkte normalerweise nach ärztlichem Rat verwendet wird, und ein kleiner Teil dabei auch für ernste Erkrankungen, wie Krebs, psychiatrische Erkrankungen, Infektionserkrankungen (z. B. Hepatitis, Influenza), Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes. Keine dieser Anwendungsgebiete würden durch die Genehmigungsbehörde akzeptiert.“ [1]

Für viele pflanzliche Substanzen der traditionellen Medizin gibt es keine genotoxische Daten bzw. diese werden von der HMPC/EMA als unzureichend beurteilt. Diese Produkte werden von kleine oder mittelständischen Unternehmen in wesentlich geringeren Stückzahlen hergestellt als die Medikamente der pharmazeutischen Industrie. Es werden pharmazeutische Standards an die Komponenten, an die Kombination und weitere Forderungen gestellt.

Eine Kombination mit Komponenten tierischer Herkunft und Mineralien ist per Richtlinie verboten. Die Kosten für die Prüfung der Naturstoff oder für die Mischung daraus können bis zu 120’000 Euro kosten. Für ein kleines Unternehmen nicht bezahlbar.

„Diese Bestimmungen benachteiligen die Ayurveda, die traditionelle chinesische Medizin, die Süd-Ost-Asiatische, die Tibetische, die Amazonische und Südafrikanische Traditionen, die zu den ältesten und den am weitesten entwickelten pflanzenbasierten Gesundheitstraditionen weltweit zählen.“ [1]

Natürliche Mineralstoff-Form, wie Mineralstoff-Aminosäure-Chelate, sind nicht mehr erlaubt. Bisher angebotene Naturprodukte müssen nach dieser Richtlinie die Dosis und Inhaltsstoffe anpassen bzw. verändern.

Das Naturprodukt und die Jahrtausende alten Heilmethoden sind gefährlich, gefährlich für den Umsatz der Pharmaindustrie. Die Pharmalobbyisten konnten die EU-Bürokraten hervorragend im Interesse der Sicherheit und des Wohls des unmündigen Bürgers überzeugen.

[1] Dr Corinne Enders; Richtlinie zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher Medizinischer
Produkte (Richtlinie 2004/24/EG) https://www.anh-europe.org/files/100713_ANH-Briefing_Paper_THMPD_German.pdf

Weitere Quelle:
http://extratotal.de/?p=119
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/09/heilpflanzen-werden-in-der-eu-verboten.html

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1. Bestrahlung? Verstrahlung? Erhöhte Radioaktivität? Fakten zur Strahlung aus nuklearmedizinischer Sicht.

Erstellt von Peter Rauch am Montag 2. Mai 2011

Seit der Fukushima Havarie – ausgelöst durch den schwersten Tsunami seit Menschengedenken, als Folge eines sehr heftigen Erdbebens der Stärke 9- wird in Deutschland über die Folgen der radioaktiven Strahlung berichtet.

Oft in ängstlicher, fast immer aber in Angst machender Art und Weise. Das Mitglied der Ethikkommission Eberhard Umbach, Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie, „kritisierte die deutsche „Nabelschau“ in der Energiepolitik als völlig unangemessen.

Von den etwa 53.000 Artikeln, die nach dem Fukushima-Unglück in Europa veröffentlicht wurden, seien mehr als 80 Prozent in Deutschland erschienen.“ (Quelle: tinyurl.com/3zdhmt4). Um mehr Sachlichkeit in die Debatte zu bringen, erläutert der Physiker und Nuklearmediziner Dr. med Dr. rer. nat unseren Lesern die Zusammenhänge.
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/bestrahlung-verstrahlung-erhoehte-radioaktivitaet-fakten-zur-strahlung-aus-nuklearmedizinischer-sicht/

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